WAFIOS fördert Nachwuchs

Abb. 1 Lehrerfortbildung bei WAFIOS

Technik und Naturwissenschaften Kindern und Jugendlichen an den örtlichen Schulen näherbringen.

Darauf setzt die WAFIOS AG bereits seit 2005. Das mittelständische Unternehmen übernimmt seitdem im Rahmen des damals gegründeten überregionalen Verbundes "Wissensfabrik" Patenschaften an Grundschulen in der Region. "Derzeit sind es 16 Grundschulen, die wir unterstützen", sagt Personalreferent Florian Kohfink, verantwortlich für die kaufmännische Ausbildung bei WAFIOS. Das Zauberwort für diesen Einsatz des Reutlinger Spezialmaschinenherstellers heißt MINT (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik).

"Wir wollen, dass Schülerinnen und Schüler in einer wissensbasierten Gesellschaft wie der unseren so früh wie möglich anfangen, sich mit diesen Fragestellungen zu beschäftigen", betont Kohfink, der die Kontakte zu den Schulen betreut. Man hat bereits gute Erfahrungen damit gemacht, den Nachwuchs zeitig auf Naturwissenschaft und Technik einzustimmen. Beispielsweise stattet WAFIOS als Partner die Grundschule Kleinengstingen nicht nur mit "KiTec"- sowie "NaWi"-Kisten (KiTec: Kinder entdecken Technik; NaWi: Naturwissenschaft) aus, die bei den jahrgangsübergreifenden MINT-Fächern zum Einsatz kommen.

WAFIOS-Ausbildungsleiter Markus Bez besuchte zudem im Juni mit vier Schülern aus den Klassen 2 und 4 der Grundschule, mit ihrem Lehrer Alexander Thilo sowie mit Schulleiterin Sybille Jakober das jährliche Forum der "Wissensfabrik". Diese fand in diesem Jahr im Innovationszentrum von BMW in München statt. Ergebnis: Der Nachwuchs präsentierte dort überzeugend seine vorab erarbeiteten Experimente. "Das Publikum war beeindruckt", schmunzelt Bez.

Bevor die Schüler in München zum Einsatz kamen, musste Lehrer Thilo ordentlich büffeln. "Zum Konzept der Wissensfabrik gehört, dass zunächst die Lehrer - getreu dem Motto 'Erst die Großen, dann die Kleinen' - eine Fortbildung erhalten. Zuletzt schulten wir im Mai Lehrer hier im Hause", erklärt Kohfink.

Auch die Grundschüler sind im Hause willkommen. Das betrifft nicht nur Betriebsführungen - wie Anfang Juni -, bei denen der Nachwuchs fasziniert von den Maschinen ist und interessierte Fragen stellt. Ausbildungsleiter Bez und seine Azubis bringen den Schülern auch immer wieder in kleinen Kursen ganz handfest technische Kenntnisse bei.

Der Einsatz lohnt sich. "Nach zehn Jahren fragen viele dieser Schüler wegen Praktikumsplätzen und Ausbildungsstellen an", freut sich der Personalreferent. Auf seinem Schreibtisch stapeln sich die Anfragen.

Die WAFIOS AG bleibt auch mit Schülern der Sekundarstufe jeglicher Schulformen im Gespräch oder stärkt deren MINT-Kompetenz. Ob Bewerbertraining in den Schulen, Praktika oder Schulmessen, die Kontakte sind vielfältig. Für technisch interessierte Schülerinnen und Schüler gibt es zum Beispiel die Schüler-Ingenieur-Akademie (SIA), die der Maschinen- und Anlagenbauer 2009 zusammen mit der Dettinger ElringKlinger AG (Automobilzulieferer) aufzog. Davon profitieren unter anderem Schüler des Dietrich-Bonhoeffer-Gymnasiums Metzingen sowie des Johannes-Kepler-Gymnasiums Reutlingen.

Zehn Monate erleben die Schüler bei WAFIOS Technik hautnah, wenn sie ihre kleinen, mit Brennstoffzellen angetriebenen Fahrzeuge entwickeln. Zum Abschluss treten die Fahrzeuge der Konstruktionsgruppen in einem Wettbewerb gegeneinander an. "Mit der Zusammenarbeit mit Schulen, Schülern und Lehrern sind wir die Türöffner, die das Interesse bei den Ingenieuren von morgen wecken möchten", zieht Kohfink Bilanz.

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